karikatur_2.jpg Ukulele, warum? 

 Ein Klavier ist klasse - aber halt ganz schön groß;
Trompete – ganz schön laut;
Schlagzeug - groß und laut…….……
und die Ukulele,……..
ist das eigentlich nicht so eine Art Kinderinstrument?
Dachte ich früher auch, aber dann hat man es mir ganz schön gezeigt.
Eine Ukulele ist handlich, relativ preiswert und die ersten Gehversuche sind nicht zu kompliziert. Also warum nicht einfach ein bisschen Geld und etwas Zeit riskieren für den Spaß oder den Traum ein Musikinstrument spielen zu können?
Mit wenigen Akkorden kann man sich schon selbst oder andere zum Singen begleiten und es kann ganz schnell nach richtiger Musik klingen.

 

 

Geschichte:

 Die Ukulele ist der Nachfolger eines Musikinstrumentes (Braguinha/Cavaquinho/Machete) von der portugiesischen Insel Madeira und wurde der Legende nach 1879 von einem reisenden Musiker nach Honululu auf Hawaii gebracht, wo sie bald an Popularität gewann. Ihr hawaiianischer Name setzt sich aus Uku (Floh) und lele (hüpfen) zusammen und soll sich auf die schnellen Bewegungen der Finger auf dem Griffbrett beziehen.

 

 

Ukulelengrößen:

Davon gibt es vier. Von klein nach groß, was sich im Volumen, im Klang aber auch auf den verfügbaren Platz für die greifenden Finger auswirkt.

Sopran –„typisch heller traditioneller Sound“

Concert – „etwas voller, wärmer“

Tenor – „voller, wärmer, lauter“

Bariton – „gitarrenähnlich“ und mit anderer Saitenstimmung

 

 

Ukulelenkauf:

Im Fachgeschäft habe ich den Vorteil der direkten Beratung und des Ausprobierens, aber auch im seriösen Onlinefachhandel ist ein guter und vor allem sicherer Kauf möglich. Man kann natürlich auch Mitglieder eines Ukulelenclubs fragen……
Es ist sinnvoll gleich ein Stimmgerät mit zu kaufen (Alternativen sind Apps oder das online Stimmen) und eine Akkordtabelle (-buch, oder online herunterladen und ausdrucken).

 

 

Hilfe aus dem Internet:

 

Folgende Suchbegriffe helfen:
Ukulele Beratung, Ukulele Kauftipps, Welche Ukulele, etc.

 

JK 08.21